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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (6+) // 9 Uhr

Mi., 03. Dez.

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Herne

Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, hieß Lummerland und war nur sehr klein, ganz außerordentlich klein …

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (6+) // 9 Uhr
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (6+) // 9 Uhr

Zeit & Ort

03. Dez. 2025, 09:00 – 11:00

Herne, Str. des Bohrhammers 5, 44625 Herne, Deutschland

Über die Veranstaltung

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

nach Michael Ende


Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, hieß Lummerland und war nur sehr klein, ganz außerordentlich klein …

Die vier Kinder in Zimmer 13 können nicht schlafen. "Leise sein!" hat die strenge Erzieherin angeordnet. Doch dabei bleibt es nicht lange: Eine kleine Lokomotive setzt sich in Bewegung und im Handumdrehen erzählen sich die vier in eine wilde Geschichte hinein von stürmischen Seefahrten, phantastischen Ländern, verwirrenden Gegenden, seltsamen Gestalten und lebensgefährlichen Rettungsaktionen.

Sie scheuen kein Abenteuer und keine Ungewissheiten, um Neuland zu erobern und sich und einander am Unbekannten zu erproben. Nichts ist, wie es scheint, und so wird die scheinbar trost- und schlaflose Nacht zu einer turbulenten Reise, die die vier in die Welt hinaus – und irgendwie auch zueinander führt.

   

Das Consol Theater widmet sich dem beliebten Klassiker von Michael Ende mit Witz und Forscherdrang und hat mit dem vierköpfigen Ensemble eine musikalisch-bewegte Umsetzung der Geschichte erarbeiten. In Kooperation mit dem theaterkohlenpott Herne




mit  Miriam Berger, Thomas Kaschel, Xolani Mdluli, Peter S. Herff

Regie: Andrea Kramer

Dramaturgie:  Sylvie Ebelt

Musik:  Radoslaw Fedyk 

Ausstattung: Stefanie Stuhldreier

Premiere:  1.12.2019 um 15 Uhr

Rechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH Norderstedt


Pressestimmern:

"Gespannte Stille wechselt sich 60 Spielminuten mit fröhlichem Glucksen im Publikum ab, auf der Bühne indes wirbelt das großartige vierköpfige Ensemble nach Kräften, im Sekundentakt die Rollen wechselnd … mit ganz neuer, moderner musikalischer Begleitung."

(WAZ Gelsenkirchen-Süd, 02.12.2019, Sibylle Raudies)


"… effekt- wie phantasievolles und dabei ohne jeden pädagogischen Zeigfinger emanzipatorisches Theater gegen Angst und Ausgrenzung. Für die ganze Familie."

(www.halloherne.de, 16.12.2019, Pitt Hermann)

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